Startseite
  Über...
  Archiv
  Sprüche / Gedichte
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

Webnews



http://myblog.de/suckzz

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen


Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.


Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.


Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.


Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.


Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.


Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.


Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.


Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.


Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.


Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.


Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.


Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.


Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.


Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.


Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.


Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

__________________________________________________

Warum leben ,wenn man auch sterben kann?
Fragte sie Mutter morgens.
Diese sah sie ,von der Nacht übermüdet ,an und sagte nur:
Hast du eine Ahnung ,wie ich mich hier rumquäle?
Und du redest vom Sterben ,so undankbar bist du!
Ihre Frage blieb unbeantwortet und sie ging.

Warum leben ,wenn man auch sterben kann?
Fragte sie Oma und Opa mittags.
Beide sahen sie gelangweilt an und sagten nur:
Weißt du Kindchen ,du hast noch dein ganzes Leben vor dir,
denk doch nicht über solchen Schwachsinn nach.
Lebe erst mal so lange wie wir
Und du wirst mit Stolz auf dein Leben zurückblicken können.
Ihre Frage blieb unbeantwortet und sie ging.

Warum leben ,wenn man auch sterben kann?
Fragte sie Vater abends.
Dieser sah sie nur lange an und sagte ein wenig betrunken:
Komm mein Kind ,davon verstehst du noch nichts.
Und er nahm sie an der Hand und brachte sie ins Bett.
Ihre Frage blieb unbeantwortet und sie tat so ,als ob sie schlief.

Warum leben ,wenn man auch sterben kann?
Fragte sie sich selbst nachts.
Und sie sah sich lange im Spiegel an,
schaute in die leeren ,traurigen Augen ,die wieder mal mit Tränen gefüllt
waren.
Und kurz darauf beantwortete sie sich ihre Frage selber,
verpasste sich einen langen und tiefen Schnitt in ihren Arm,
so dass sie nie wieder über diese Frage würde nachdenken müssen.

Warum wollte sie sterben ,wo sie doch leben konnte?
Fragten sich ihre Familie und ihre Freunde später,
als alle versammelt ,um sie trauernd vor ihrem Grab standen.
Doch auch diese Frage sollte nun für immer unbeantwortet bleiben, denn es war zu spät!

__________________________________________________

(einer meiner lieblinge :P) 

Ich könnte es in die Welt hinausschrein:
ICH HASSE DICH!
Ich könnte es an jede Wand malen:
ICH HASSE DICH!
Ich könnte es allen sagen:
ICH HASSE DICH!
Ich könnte es mir in mein Herz ritzen:
ICH HASSE DICH!
Ich könnte es auf ein Transparent schreiben:
ICH HASSE DICH!

Und wenn du mich dann fragst: Warum?

Ich würde sagen:
ICH HASSE DICH!
... für jede Träne die ich weine!
... für jeden Gedanken an dich!
... für jeden Moment ohne dich!


ICH HASSE DICH!... verdammt,
weil ich dich LIEBE...

__________________________________________________

manChmal muss man einen mensChen,
den man über alles liebt l
O
slassen,
damit er glüCkliC
h wird...
au
Ch wenn man selbst dabei zerbriCht (!)

...du kannst nur ohne miCh...

glüCkliCh werDen.

...VielleiCht findest du bei ihr das,

was du bei mir gesuCht aber nie gefunden hast.

__________________________________________________

 

Es war einmal ein Junge, der mit einer Krankheit geboren wurde. Eine
Krankheit, für die es keine Heilung gab. Und das mit 17 Jahren, jeden Moment könnte
er sterben. Immer lebte er in seinem Haus, zurückgezogen, unter der Aufsicht
seiner Mutter. Doch das reichte ihm bald und er beschloss bloß ein einziges
mal auszugehen. Er bat seine Mutter um Erlaubnis und sie gewährte es ihm. Als
er so durch sein Viertel spazieren ging, sah er eine Menge Geschäfte. Als er
an einem Musikgeschäft vorbeiging und in die Auslage sah, fiel ihm die
Anwesenheit eines wunderschönen Mädchens in seinem Alter auf. Es war Liebe auf den
ersten Blick. Er öffnete die Tür und trat ein ohne etwas anderes anzusehen
als sie. Immer mehr näherte er sich dem Tresen, an dem sie stand. Sie sah ihn
an und lächelnd sagte sie: "Kann ich dir mit etwas helfen?" Während er dachte,
dass dies das schönste Lächeln war das er in seinem Leben gesehen hatte. Er
verspürte das Verlangen sie zu küssen in eben diesem Moment. Stotternd sagte
er zu ihr: Ja, eeehhh, uuuhhh... ich würde gerne eine CD kaufen. Ohne zu
denken, nahm er die erstbeste, die er sah und gab ihr das Geld. "Möchtest du,
dass ich sie dir einpacke?" fragte das Mädchen, wieder lächelnd. Er antwortete
ja, und nickte mit dem Kopf und sie ging nach hinten ins Lager um dann mit
einem eingewickelten Paket zurückzukommen und es ihm zu geben. Er nahm es und
verließ das Geschäft.
Er ging nach Hause, und seit diesem Tag an, besuchte er das Geschäft jeden
Tag um eine CD zu kaufen. Immer wickelte sie das Mädchen ein, und er nahm sie
dann nach hause mit und legte sie in einen Kasten. Er war zu schüchtern um
das Mädchen einzuladen, mit ihm auszugehen und obwohl er es versuchte, konnte
er nicht.
Seine Mutter bemerkte das bald und versuchte ihn dazu ermuntern dass er es
sich traue, so dass er am nächsten Tag sich ein Herz fasste und zu dem
Geschäft ging. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und wie immer ging sie nach hinten,
um sie einzuwickeln. Er nahm die CD und als sie nicht hersah, hinterließ er
schnell seine Telefonnummer am Tresen und lief aus dem Geschäft raus.
......Ringggg!!!
Die Mutter hob ab: "Ja?", Es war das Mädchen, sie
fragte nach ihrem Sohn; die Mutter, vollkommen verstört fing zu weinen
an als sie sagte: "Was? Weißt du es nicht? ... Er ist gestern gestorben."
Es war ziemlich lang still, bis auf die Klagelaute der Mutter.
Später betrat die Mutter den Raum des Sohnes um sich an ihn zu erinnern.
Sie beschloss damit anzufangen, sich seine Wäsche anzusehen und so
öffnete sie den Kasten.
Zu ihrer Überraschung türmten sich dort ein Berg eingepackter CDs.
Nicht eine war ausgepackt.
Es machte sie neugierig so viele zu sehen und sie konnte sich nicht
zurückhalten : Sie nahm eine und setzte sich aufs Bett um sie anzusehen;
als sie das tat fiel ein kleines Stück Papier aus der Plastikhülle.
Die Mutter nahm es um es zu lesen und es stand drauf:
"Hi!!! Du bis total süß möchtest du mal mit mir ausgehen? Ich hab
> > dich total lieb.... Sofia."
Vor lauter Emotion öffnete die Mutter noch eine und ein weiteres
Papier fiel heraus, aus verschiedenen CDs..... auf allen stand das
Gleiche...

____________________________________________

 

Sag ihm, ich habe ihn nie geliebt...                                  Sag ihm, ich vermisse ihn nicht...                                     Doch sag ich nicht, das ich dies unter Tränen gesagt habe...

________________________________________

Ich frage mich
was würdest Du tun
wenn ich einfach zu dir gehe
vor Dir stehe
und wenn ich Dir dann in die Augen sehe
und weine...?
Und Dir sage, dass es deine Tränen sind
weil sie wegen Dir fallen...?
Was würdest Du tun
wenn ich Dir einfach mein Herz zeige
Dir sage
dass es wegen Dir kaputt ist
weil du mir gerade so weh tust
was würdest Du dann tun...?




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung